Über mich

Der Ruf meines Herzens erforderte ganz viel Mut von mir. Ich bin sehr froh, dass ich diesen Mut hatte denn es war der richtige Weg. Er führte mich Schritt für Schritt zu mir - meinem wahren Ich. Mein menschliches Ich verneigt sich  zutiefst vor meinem göttlichen Ich - Danke für deine liebevolle Führung!

Ich wurde 1963 in Hamburg geboren, war 33 Jahre verheiratet und bin Mutter und auch schon Oma.

Mein beruflicher Weg führte mich als Leiterin Qualitätssicherung in die Lebensmittelindustrie, als stellvertretende Geschäftsführerin in eine Unternehmensberatung und als Führungskraft in die Zentrale einer deutsche Großbank.   Aus beruflichen Gründen zogen wir in diesen Jahren von Hamburg nach Lüneburg von dort dann in das Rhein-Main Gebiet. 
Seit 21 Jahren bin ich auf meinem Weg zu meinem wahren ich. Dieser Weg hat mich zu Therapeuten, Heilern und spirituellen Lehrern geführt. Ihnen allen danke ich zutiefst für ihre Begleitung.   Auf meinem Weg spielte mit  der Zeit die Bewusstseinsarbeit eine immer größere Rolle. 2004 traf ich auf meine ersten spirituellen Lehrer Eckhardt Tolle und Paul Ferrini. Mit Ihnen lernte ich meinen Verstand zu beobachten und zu lenken, Egos, die missbrauchen, manipulieren oder kontrollieren, zu erkennen und ich erhielt wertvolle Erkenntnisse über die Auswirkungen des Verstandes im Leben.  2011 wurde ich Mitglied der Oneness University in Chenai Indien, die von Sri Amma Baghavan geführt wurde.  Von dort erhielt ich intensive Teachings, die mein spirituelles Bewusstsein erweiterten und Erwachungsenergie, die dazu führte, dass ich im Januar 2013 erwachte.  Mit den Jahren stieg meine Präsenz, mein Herz öffnete sich immer mehr, ich wurde authentischer, hatte mehr innere Freude und meine Essenz, mein großes Ich, kam immer mehr zum Vorschein. 

Während, meiner Reise änderte sich nicht nur im Inneren sondern auch im Außen eine Menge in meinem Leben.

Auf meinem Weg kam ich an den Punkt, dass ich meinen Beruf zwar gerne mochte, aber mein Herz etwas anderes wollte. Es wollte meine Gabe als Seherin und Medium für Menschen nutzen, ihnen helfen heil, ganz zu werden in Frieden mit sich und anderen zu kommen. Mit 42 Jahren begann ich meine Ausbildung zur Transaktionsanalytikerin Fachbereich Psychotherapie/Be-ratung. 

Nach Abschluss der 3-jährigen Ausbildung war dann klar, dass ich mich als Coach selbständig machen wollte – ja heute muss ich darüber lachen, aber hätte mir damals jemand gesagt, dass ich meinen Job in der Bank aufgeben würde um als schamanische Heilerin tätig zu werden, ich hätte diesen Menschen für verrückt erklärt. So ging es in dem Tempo voran das ich gerade noch akzeptieren konnte. Ich arbeitete freiberuflich als Excecutive Coach für ein internationales Coaching-Unternehmen und baute parallel mein Unternehmen auf in dem ich hauptsächlich private Klienten hatte. 

Ein Jahr nach meinem Ausstieg aus der Bank führte mich das Leben zu einer Schamanin, die Ausbildungen in der Heiltechnik Fogo Sagrado anbot. Wieder sagte mein Herz da geht es lang, geh in die Ausbildung. Ich ging und was ich dann erlebte war unglaublich. In dieser Ausbildung habe ich als erstes einmal begriffen was ich eigentlich alles kann. Ich habe erfahren was Auralesen, Akashachronik lesen ist, was ein Medium ist und das ich das all die Jahre gemacht habe. Dann kamen noch meine Kunden und machten mir klar, dass in meinen Sitzungen ja doch noch vielmehr passiert als im klassischen Coaching und meine Ärztin, die mir klar machte, dass ich Heilerin bin und dass es an der Zeit ist, dies zu akzeptieren. Es dauerte dann aber doch bis zu meinem 55. Lebensjahr bis ich mich öffentlich zu meinem schamanischem Sein bekennen konnte.

Wie du dir sicher vorstellen kannst war ich mitlerweile eine völlig andere Person geworden. Niemand, der mich vor meinem 37. Lebensjahre kannte, würde mich heute wiedererkennen. Das galt natürlich auch für meinen Mann. Er hatte auf einmal eine Frau an seiner Seite, die er so nie geheiratet hat und die er so auch nicht wollte. Die Folge war nach 33 Jahren Beziehung die Trennung und dann 2 Jahre später die Scheidung. Zum jetzigen Zeitpunkt sind wir uns aber beide einig, dass wir zusammen nicht das Wachstum gehabt hätten was wir jetzt allein haben. Und bei mir ging es in diesem Fall darum mein Beziehungskarma aufzulösen. In diesem Leben sollte ich lernen mich von der Abhängigkeit zu einem Mann zu befreien und auf eigenen Beinen. Stehen. Denn auch ich hatte noch die alten Muster in mir, ohne Mann kannst Du nicht überleben, das war ja über 6000 Jahre bis 1978 noch so. Frauen durften vor 1978 kein eigenes Bankkonto haben, mussten die Einverständniserklärung vom Ehemann vorweisen, wenn sie einen Job ausüben wollten und das Wahlrecht für Frauen ist auch noch keine 100 Jahre alt. Ein wirklich selbstbestimmtes Leben war so für eine Frau nicht möglich.

Wenn ich so auf mein Leben zurückblicke sehe ich die Wunder 

  • das Überlebens eines kleinen Mädchens, die so ganz viel Leid und Schmerz ertragen musste was aus diesem Mädchen heute geworden ist
  • zur richtigen Zeit die richtigen Menschen zu treffen, ob Beziehungspartner, spirituelle Lehrer, Begleiter oder Freunde
  • der Schwangerschaft und Geburt 
  • von Gott in jedem Lebewesen.

Alleine diese Wunder reichen für mich schon aus, dass ich sage ich möchte keine Sekunde meines Lebens missen.  Ich durfte schon ein paarmal spüren wie es ist reines Sein zu sein, wenn es kein kleines Ich mehr gibt, keine Bewertung mehr stattfindet sondern einfach nur noch fühlen, spüren und wahrnehmen ohne etwas zu benennen, wo ich mit allem verbunden bin, in mir tiefer Frieden und Liebe das Einzige ist was ist. Bei sich ankommen sind so wunderschöne Momente, die sind für mich mit Worten gar nicht zu beschreiben. Dies und noch viel mehr ist es was mich weiter meine Reise fortsetzen lässt. 

Mein größter Wunsch: Mögen alle Menschen diesen Moment erleben – ankommen bei ihrem wahren göttlichen Ich!


Wie ich Schamanin wurde

Ich habe schon viel in meinem Leben erlebt und gemacht. Meine berufliche Entwicklung war zielstrebig anvisiert. Nur meine wirkliche Berufung, mein Leben dem Frieden in der Welt zu widmen, habe ich mir nicht selbst aussuchen können.


Es war nicht einfach zu akzeptieren, dass ich nicht entscheiden konnte "ich werde niemals eine Schamanin!". Man kann ja nicht mal sagen „ich werde Schamanin!". Du gehst in die Natur und bittest um Hilfe für Dein Leben. Plötzlich und unerwartet wird Dir Dein Weg gezeigt und Dir gesagt, da geht es lang. Mir  war sofort bewusst, dass dieser Weg, wenn ich ihn gehe, Konsequen-zen für mein Sein in der Welt  haben wird. Im Laufe von 13 Jahren erfolgte dann die Integration all meiner Gaben, Fähigkeiten und spirituellen Erkenntnisse so dass sich heute aus dem tiefsten Sein meine schamanische Seele in der Welt ausdrücken kann. 


​Namasté Anja